Aktuelles
Die Farben sind frei!!! Wir feiern 25 Jahre Jubiläum Künstlerhaus Föhren // 4.06.-11.09.2022


Liebe Freunde und Freundinnen der Kunst, des Künstlerhauses Föhren und der Künstlerin Annamalt !

Ein bedeutendes Jubiläum steht in diesem Jahr 2022 im Künstlerhaus Föhren an : 25 Jahre vom Kunsturteil zum Gesamtkunstwerk Künstlerhaus Föhren.

Der Sommer ist diesem für die Kunst bahnbrechenden Urteil gewidmet, mit einer Vielzahl von Veranstaltungen von Juni bis September im Künstlerhaus Föhren in der Bekonder Straße 13. Hierzu lade ich Sie und Euch ganz herzlich ein.

Die Freiheit der Kunst, und damit einhergehend die kulturelle Vielfalt, kann nicht genug gefeiert werden, so dass ich mich sehr über alle freuen werde, die sich diesem Motto anschließen möchten.

Es grüßt herzlich

Annamalt

DIE FARBEN SIND FREI !!!





Alle Veranstaltungen freier Eintritt ! Keine Voranmeldung nötig!

Außer zu den Workshops und Führungen bitte anmelden unter jubilaeum@annamalt.de



Flyer






Filmbeitrag "Das ganze Dorf spricht über dieses Haus" | SWR Room Tour


Dieses kunterbunte Graffiti-Haus war vielen ein Dorn im Auge. Es hat in den 1990er Jahren sogar die Justiz beschäftigt und zu einem Grundsatzurteil geführt: Seither darf das eigene Haus mit Kunst und Graffiti gestaltet werden. Und genau das tut die Besitzerin und Künstlerin Annamalt bis heute...


Link: www.youtube.com

Filmbeitrag „Annamalt - ein Leben mit und für die Kunst“


Zum Thema „Annamalt - ein Leben mit und für die Kunst“ hat die Landesschau Rheinland-Pfalz einen Beitrag veröffentlicht.


Link: www.swrfernsehen.de

Kunstwerk der Woche – die Malerin Annamalt von Eva-Maria Reuther, Volksfreund 23.12.21


Durch Bilder Bewusstsein schaffen

Der Pinsel als Waffe“ hat sie einmal provokant ein Selbstporträt betitelt. Die setzt Annamalt ebenso engagiert wie eindrucksvoll ein. Um Missverständnisse zu vermeiden: Die Malerin aus Föhren ist weder militant, noch auf Eroberungs-oder Kreuzzügen.

Ihre auf Frieden ausgerichtete Kunst ist gleichwohl politisch. Über ihre Bilder will Annamalt gesellschaftliche Reflexions- und Denkprozesse in Gang setzen. „Ich beobachte kritisch das Gegenwartsgeschehen“, erklärt die Künstlerin, „und will für Missstände Bewusstsein erzeugen. Annamalts Gemälde sind in der Regel großformatig, bisweilen sind Gerüste nötig, um die Fläche der Leinwand zu bewältigen. In den farbstarken, expressiven Szenarien werden die Verwerfungen der modernen globalen Gesellschaft zu Tragödien aus Geste, Farbe und Form. Aufwühlend sind die Bilder der Künstlerin. Das gilt gleichermaßen für den Umgang mit der Farbe, wie für die Bildaussagen. Unverkennbar ist die Dringlichkeit, mit der sie gemalt sind.

Wenn Annamalt arbeitet, ist viel Emotionalität im Spiel: „Ich muss die Geschichte zu meiner eigenen machen“. Zum Malen ziehe sie sich quasi aus der Welt zurück, erzählt die Künstlerin, die inzwischen eine internationale Ausstellungsbiografie vorzuweisen hat. Als Folge des Lockdowns und der Verunsicherung durch die Pandemie sei ihr die gewohnte Konzentration allerdings zeitweise schwergefallen. Bis ein Arbeitsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz aus dem Förderprogramm „Im Fokus – 6 Punkte für die Kultur“ ihr die alte Intensität zurückgegeben habe. Angesichts der Flüchtlingsströme und ihrer Tragödien ist die Flucht eines der großen Themen der Trägerin des rheinland-pfälzischen Friedenspreises. Dazu gehören auch die Gründe, warum Menschen ihre Heimatländer verlassen. Kriege, schlechte Arbeitsbedingungen und Ausbeutung sowie die Dekadenz der westlichen Konsum- und Selbstoptimierungsgesellschaft registriert die Künstlerin mit Sorge und thematisiert sie.

Agonie und Schiffbruch der Werte – so auch der Titel eines Gemäldes von 2020 – seien die Folgen. „Wir lassen die Menschen im Stich“, sagt Annamalt. Einen Dialog mit dem Betrachter sollen ihre Gemälde in Gang setzen, ihn zu eigenen Gedanken und Überlegungen anregen. Weshalb sie sich jedes Mal freut, wenn ihre Bilder Diskussionen auslösen. Eines der schönsten Komplimente ist dann, wenn jemand sagt: „Ich habe lange über das Bild nachgedacht“.



Link: www.volksfreund.de

Schiffbruch der Werte
"AGONIE - Schiffbruch der Werte"
ANNAMALT gewinnt Kunstpreis #ArtMakesPart 2021


Platz 1 für "AGONIE - Schiffbruch der Werte" von ANNAMALT

ANNAMALT kritisiert mit ihrem Werk "AGONIE - Schiffbruch der Werte" die europäische Flüchtlingspolitik, indem sie auf die Zustände auf dem Mittelmeer eingeht. Dabei spannt sie den Bogen von der antiken Sage von der Entführung Europas durch Zeus bis hin zur Kolonialgeschichte der europäischen Staaten. "AGONIE - Schiffbruch der Werte" ist ein eindrücklicher und bewegender Hilferuf nach Humanität.

Die Jury, der die Aufgabe der Vorauswahl zur Publikumsabstimmung anvertraut war, bestand aus:

Prof. Dr. Stephan Berg, Intendant Kunstmuseum Bonn, kuratierte zahlreiche Ausstellungen zur Kunst der Gegenwart.

Kristian Golla, Studium der politischen Wissenschaft, der Soziologie und des Öffentlichen Rechts, arbeitet seit über 30 Jahren für das Netzwerk Friedenskooperative. In den 1980ern bei jeder Friedens-Demo im Bonner Hofgarten dabei. In den 90ern organisierte er diese dann zwei Mal selbst. Danach hat er viele weitere Projekte, nicht nur in Bonn, maßgeblich mitgestaltet.

Luise Schatz, Studium der Geographie, Arbeiten in NGOs, anschließend Ausbildung zur Schriftsetzerin und Mitarbeit im Ausbildungsbetrieb. Seit 2000 Mitteilhaberin der Agentur „kippconcept gmbh". Sie gestaltet seit über 30 Jahren verantwortlich das Artwork der Friedenskooperative.



Link: www.friedenskooperative.de

Schiffbruch der Werte
"AGONIE - Schiffbruch der Werte"
ANNAMALT, Nach Ladenschluß, KUNSTSCHIFF Galerie Rolf Hartung, Rheinau Hafen Köln, 20.12.2020 - April 2021


Kunst zum Innehalten im Öffentlichen Raum.

Der Galerist Rolf Hartung hat sich etwas einfallen zu lassen, um Kunst in der Corona Krise für Menschen sichtbar zu machen. Seit Dezember 2020 können Spaziergänger die auf Planen gedruckten 2x2 m großen Gemälde der Künstlerin ANNAMALT auf seinem KUNSTSCHIFF im Rheinau Hafen in Köln vom Quai aus betrachten.

Die Bilder fallen auf - und beleben so auf eine eigene Art und Weise den Kölner Hafen. Weitere Kunstausstellungen und Workshops auf dem KUNSTSCHFFsind bereits geplant.

Link: KUNSTSCHIFF Galerie Rolf Hartung/Presse



Nach Ladenschluß, 2009, 220x240 cm, Acryl auf HDF (klick)

Die Kassiererin hat ihre Arbeit beendet und der Filialleiter den Verkaufsraum abgeschlossen. Bevor sie nach Hause gefahren sind, wurden noch die abgelaufenen Lebensmittel und beschädigten Waren in den Container geworfen und somit entsorgt.

Kunden und Autos haben den Parkplatz des Supermarktes verlassen und die Neonreklame erleuchtet nur noch eine Asphaltfläche mit den abgestellten, leeren Einkaufswagen. Jetzt ist die Zeit der Ärmsten in der Gesellschaft gekommen, ihre Chance zu nutzen und sich am Container zu bedienen. Mit einem bisschen Glück kann man hier fast alles finden, von Gemüse bis hin zu Konserven jeglicher Art. Auch Spezialitäten und Delikatessen liegen manchmal im großen Abfallbehälter. In den Überflussgesellschaften, wie z.B. Deutschland eine ist, wird so viel produziert und importiert, dass Dinge sehr schnell veralten, als unverkäuflich angesehen und weggeworfen werden. Außerdem muss die Produktion hochgehalten werden, damit die Wirtschaft floriert.

Wenn es dunkel geworden ist, kommen die Armen und Obdachlosen zum Parkplatz des Einkaufszentrums und suchen im Container nach etwas Brauchbarem. Das Glück dieser Menschen liegt tatsächlich im Eimer – aber was soll es – das Glücksgefühl macht keinen Unterschied zwischen arm und reich. Text von Edward Naujok, 2009


Kunstschiff
ANNAMALT, Schiffbruch der Werte, 14.09.2020


Auseinandersetzung mit dem Thema Flucht, im Rahmen des Förderprogramms FOKUS KULTUR der Kulturstiftung Rheinland-Pfalz.

Link: kulturschaufenster-rlp.de

Irgendetwas ist da geschehen auf Hoher See: Zeus, in Gestalt eines weißen Stieres, der eben noch die Europa auf seinem Rücken durch das Meer trug, ist im Untergang begriffen. Von Europa fehlt jede Spur. Ein Unglück?

Schiffbruch der Werte (klick)

Irgendetwas ist da geschehen auf Hoher See: Zeus, in Gestalt eines weißen Stieres, der eben noch die Europa auf seinem Rücken durch das Meer trug, ist im Untergang begriffen. Von Europa fehlt jede Spur. Ein Unglück?

Seit Jahren erleiden die europäischen Werte der Humanität Schiffbruch im Mittelmeer. 2014 untersuchten Taucher ein Wrack eines der unzähligen, untergegangenen Flüchtlingsschiffe vor der Insel Lampedusa. Unweit des rettenden europäischen Festlands fanden sie ein Schiffswrack mit fast 400 toten, namenlosen Menschen.Darunter befand sich ein Paar, dass sich noch Monate nach seinem Tod in den Armen hielt, eine schwangere Frau,die im Todeskampf ein Baby geboren hatte, das sich in ihrer Leggings befand. Die grauenhaften Bilder davon gelangten nie an die Öffentlichkeit.

Für etliche Menschen auf der Flucht vor höchster Not erweist sich das Meer als Falle, die sie verschluckt, als Nichts, das sie vernichtet, ohne dass ihnen Hilfe von jenen widerfährt, die diese leisten könnten. Oft sind die Fluchtursachen direkte oder späte Folgen des Verhaltens europäischer Länder, die in ihrem Heimatland für untragbare Zustände gesorgt haben.

Mit den Flüchtlingen ersäuft Europa, ertrinken seine Werte, seine Humanität, seine Ideale. Als Kolonialmächte war die Überquerung des Meeres für die Staaten des heutigen Europa das geringste Problem, im Gegenteil, mit Schiffen verfrachteten sie einst Menschen aus ihrer Heimat gegen ihren Willen in fremde Länder, um ihnen durch die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft den sicheren, namenlosen Tod zu bereiten. Eine Entwicklung in ihren Heimatländern war so nicht mehr möglich. Heute suchen diese Menschen Arbeit, Sicherheit, eine halbwegs freie Existenz, eine Zukunft für sich und ihre Familien, werden aber beim Sterben auf dem Meer allein gelassen.

Längst werden uns die Bilder dieses einsamen Sterbens über und unter Wasser vorenthalten, damit wir uns in Sicherheit wägen dürfen und unser Gewissen – wie schon zu Zeiten von kolonialer Ausbeutung und Sklavenhandel - beruhigt bleibt.



Schiffbruch der Werte
ANNAMALT, Kunstaktion Ostermarsch 2020, Künstlerhaus Föhren, 11.04.20-12.04.20


Kunstaktion Ostermarsch 2020 von ANNNAMALT, unter Mitwirkung von Mona Lorkowski und Freundinnen. 16 Figuren, Mundschutz, Kleidung, Protestschilder






ANNAMALT, „NUCLEAR GRASS“, Dezember 2019, Ljusdal / Hälsingland., Schweden


Im Dezember 2019 findet ein Treffen zwischen ANNAMALT und schwedischen Aktivistinnen in Ljsudal/Schweden statt, darunter mit der bekannten Schwedischen Aktivistin My Leffler.

Im Jahre 2013 brachte die deutsch/schwedische Friedensaktivistin Ilona Riesz die Kunstinstallation „Nuclear Grass“ von Annamalt und Edward Naujok aus Deutschland nach Kiruna/Lappland. Von dort ging die Installation in den folgenden Jahren auf Reisen durch Schweden und Finnland.

Aktivistinnen und Aktivisten präsentierten die Kunstinstallation zu den verschiedensten Anlässen, um auf die nucleare Bedrohung und insbesondere auf den steigenden Uranabbau im Norden Schwedens und das geplante Kernkraftwerk Pyhäjoki in Finnland aufmerksam zu machen.

Die nächste Aktion mit Nuclear Grass ist bereits am 11.März 2020 zum Fukushima Tag in Hudiksvall/Schweden geplant.






ANNAMALT „GOES ON STÉITSCH“, 21.09.2019, ROTANDES Luxembourg


Im Rahmen des Festivals ON STÉITSCH zeigt Annamalt am 21.09.2019 einige großformatige sozialkritische Gemälde, sowie die interaktive Installation „Richtungen“.

Das Festival ist zugleich Eröffnungsevent der Woche für Bildung für nachhaltige Entwicklung 2019 „Connecting Lives“.

„Connecting Lives“ zielt darauf ab, die verschiedenen Wechselbeziehungen in einer zunehmend globalisierten Welt hervorzuheben. Als Thema für 2019, wählte das Konsortium "Global Citizenship/Empowering People".

„ Connecting Lives“ soll Menschen dazu motivieren, Verantwortung zu übernehmen und darüber nachzudenken, selbst einen nachhaltigen und verantwortungsbewussteren Lebensstil zu finden. Darüber hinaus will die Veranstaltungsreihe die Menschen wirklich verbinden: weg von der Nord-Süd-Kluft, jenseits von Umwelt- und Sozialthemen, die die verschiedenen Gruppen und Generationen innerhalb unserer Gesellschaft verbinden um einen angenehmen Lebensraum für alle zu schaffen.




www.connectinglives.cercle.lu/

Rotondes, Place des Rotondes, L-2448 Luxembourg-Stadt 


Annamalt dankt der Firma Triacs, 54343 Föhren, für Ihre freundliche Unterstüzung bei der speziellen Ausstellungsausstattung!

klicken um PDF zu Öffnen

Flyer




23.06.2019 ANNAMALT Galerie Netzwerk Trier
ANNAMALT hat während ihrer fünfwöchigen Ausstellung im Mai und Juni 2019 in der Galerie Netzwerk in Trier über 1.800 interessierten Besuchern ihre Werke zeigen können.

Ihre erst kürzlich geschaffene Serie autobiografischer Arbeiten „Kunst, Liebe, Tod“ mit Blick in ihre eigene Kindheit und zum Tod ihres Lebensgefährten, sowie die sozial-kritischen Bilder aus den Jahren 2003-2015 zum Weltgeschehen, erregten großes Interesse bei den Besuchern.

„Für mich persönlich war es sehr schön zu erfahren, wie intensiv insbesondere auch junge Menschen sich mit meinen Bildern beschäftigt haben und manche sogar mehrmals in die Ausstellung kamen und Freunde und Bekannte mitbrachten. Viele haben das Gespräch mit mir gesucht, Fragen gestellt und mir dafür gedankt, dass meine Kunst eine Botschaft beinhaltet, die sie betrifft und berührt.“ (Annamalt)

Kommentare der Besucher:
„Ich danke Ihnen für diese Bilder, sie zeigen mir, dass es doch noch Künstler gibt, für die Kunst mehr ist als nur eine Bank“

„Tabus werden verhandelt, indem wir sie offenlegen. Viele Momente mit „Aha“ zu Ihren Bildern!Beeindruckend und bedrückend.“

„Farbkräftig, aussagekräftig, aufrüttelnd, wachrüttelnd. Danke für diese Bilder!“






Ausstellung ANNAMALT | 17.05. - 23.06.2019 | Galerie Netzwerk | Neustraße 10 | 54390 Trier
VERANSTALTUNGSHINWEIS / PRESSEMITTEILUNG

ANNAMALT

Beim Eintreten in die Galerie sieht sich der Besucher gleich einem programmatischen Bildnis der Malerin gegenüber. In wild aufgetragenen Farben schreitet sie als Kämpferin auf die Betrachter zu – der Blick mutig, optimistisch, eine Waffe in der Hand (halb Pinsel, halb Gewehr), aus deren Mündung Farbgeschosse sprühen.
Das Bild ist Programm und gleichzeitig die triumphale Rückkehr von Annamalt in ihre Malerei. Lange hatte sie sich mit dem Tod ihres Lebensgefährten und künstlerischen Partners Edward Naujok auseinandergesetzt, dem sie auch diese Ausstellung widmet.

Die Galerie Netzwerk stellt neben früheren, politischen Arbeiten aus dem Spannungsfeld „Krieg und Gesellschaft“ vorrangig neue, meist großformatige Bilder zu den Themen „Krankheit und Tod“ aus. Mit einer weiteren Serie von Bildern richtet Annamalt den Blick in die eigene Kindheit. Da gibt es liebevolle Erinnerungen aber auch traumatische Erlebnisse, die sie zu Bildern verarbeitet. Das schockierende Selbstbildnis als junges Mädchen mit den toten Augen und dem zugenähten Mund ist nicht als surrealistischer Effekt gemeint. Es beschreibt, wie die Großmutter auf ihrem Schoß gestorben ist und niemand aus ihrer Umgebung jemals darüber gesprochen hat.

Der dritte Raum der Galerie, der nach hinten zum Garten gelegen ist, wird als Atelier inszeniert. Staffeleien und eine Vielzahl von bemalten Leinwänden suggerieren den Arbeitsplatz der kreativen Künstlerin, wo die bereits fertigen Bilder gute Freunde sind, die ihr bei der Arbeit zuschauen.

Die Kunst von Annamalt wird in mehreren deutschen Städten und Europa gezeigt.. Vielen Trierern ist sie durch ihre aufwändige Gestaltung der "Kunstbrücke Gartenfeld"  2017 und ihrem Mitmach-Kunstprojekt  "Willkommen - Hand in Hand mit Europa" in Erinnerung.   Für ihr künstlerisches Schaffen erhält Annamalt gemeinsam mit Edward Naujok  2014 den rheinland-pfälzischen Friedenspreis.
Annamalt lebt und arbeitet im "Künstlerhaus Föhren Föhren" - ein Lebensprojekt des Künstlerpaars Annamalt/Edward Naujok.